kommunikationsdesign in Bremen

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tierchen

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MISTER MISTER

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KEMALS MÖWEN!




WARTEZEIT



V!

Die kalligrafische Lobby der kunstschule wandsbek

Wie dem ein oder anderen von euch sicher aufgefallen ist, wurde der Empfang im vierten Stock mit neuen Stühlen versehen.

Die kalligrafische Lobby der kw

Aber nicht irgendwelche langweiligen, gekauften Stühle!
Nein!
Wahre Meisterstücke laden nun ein sich auf ihnen niederzulassen und auf einen Termin oder ein Gespräch zu warten.

Entstanden sind diese Stühle in einem Projekt ausserhalb der Schulzeit, organisiert von Kalligrafiedozentin Eveline Petersen-Gröger.
Wir waren neugierig und fragten Kathleen Bischoff aus dem 2ten Semester, die auch an diesem Projekt teilnahm.

Mia:
Kathleen, wie kam es denn zu diesem Projekt?

Kathleen:
Eveline berichtete uns davon, dass sie vier alte Stühle vom Spermüll aufarbeiten wollte und sie dafür freiwillige Helfer benötigte, die Interesse daran haben mit der Siebdrucktechnik zu arbeiten.
Hierfür lud sie eine kleine Gruppe Studierender aus meinem Semester zu sich nach Haus ein, darunter auch mich.
So fuhren wir dann alle gemeinsam an einem Samstag bis nach Harburg, wo sie uns abholte und bis in die Gemeinde Rosengarten mitnahm.

Mia:
Und was passierte dort?

Kathleen:
Zunächst präsentierte uns Eveline das Equipment mit dem wir arbeiten würden.
Sie zeigte und erklärte uns alles von den Sieben, über den Umgang mit den Textilfarben, bis hin zu den Rakeln und deren richtige Verwendung.
Den ersten Durchgang demonstrierte sie noch und dann durften wir auch gleich loslegen.

Mia:
Und wie seid ihr auf die Motive gekommen?

Kathleen:
Wir haben uns unter der Woche eine Stunde vor dem Kalligrafieunterricht getroffen, um gemeinsam zu scribbeln.
Ausgewählt wurde, was allen gefallen hat.
Danach hat Eveline die Zeichnungen mitgenommen und in der Siebdruckerei auf Siebe drucken lassen.

Mia:
Findest du das Siebdruckverfahren schwierig?

Kathleen:
Nein, ganz im Gegenteil!
Es hat richtig Spaß gemacht!
Das einzige, was sich als schwierig erwies, war der Druck, den man ausüben muss, um die Farbe auf den Stoff zu drücken.
Aber selbst wenn dies schief ging, wurde einfach kurz gewartet und ein 2tes Mal darüber gedruckt.

Mia:
Was war besonders schön?

Kathleen:
Das Wetter, Evelines Gastfreundlichkeit, sich einmal richtig einsauen zu dürfen und etwas zu lernen, dass es so an der kw nicht gibt.

Mia:
Durftet ihr auch eigene Sachen bedrucken?

Kathleen:
Ja, T-shirts, Schals, alles was wir an Textilien dabei hatten wurde neu aufpoliert.
Insgesamt gab es zwei Treffen, so konnte man nochmal zusammensuchen, was man bedruckt haben wollte.
Es ist schön nun etwas ganz individuelles zu haben, das man auch selbst bedruckt hat.’
Es wäre auch definitiv eine Überlegung wert das Siebdruckverfahren in den Unterricht einzubinden.

Mia:
Schön, dass es dir so gut gefallen hat!
Ich danke auch für die Zeit, die du dir genommen hast, um unsere Neugier zu stillen :)

Eure Ergebnisse sind echt ein Hingucker!


Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw Die kalligrafische Lobby der kw

KREATIV NACHT ST. PAULI

Am Freitag den 03.09.10 nehme ich in der Clemens-Schultz-Straße 45 an der Kreativnacht St. Pauli teil. Dort wird über den Abend ein Bild entstehen. Also lohnt es sich auf ein Bier (oder zwei) und ein Würstchen vorbei zu kommen.


NOBODY LIKES ME

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CRAWL

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STOP!

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DONE FLASHSET

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WAKE UP

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BONFIRES

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ATMOSPHERE

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CHEAP SHOTS

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…MY GIRL SHELLY



UP-IN-SMOKE

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tudelü
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Penguin Anniversary

Happy 25th Wedding Anniversary Mum and Dad I love you
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Martin Stasun ist Studierender des Monats September

Hallo Martin, im September bist du Student des Monats.
Herzlichen Glückwunsch dazu!

Martin Stasun

Welch´ ein guter Start in einen neuen  Monat.
Was fällt dir spontan dazu ein?

Martin:
September, da fällt mir so einiges ein z.B. Semesterwechsel, das Ende des Sommers und viel Regen.

Mia:
Erzähl´ uns ein wenig von Dir! Wir sind ja so neugierig!
Woher kommst Du, was hast Du vor der kw so gemacht, seit wann studierst du hier,  gefällt es dir  an der kw und wenn ja, warum?

Martin:
Hallo ich bin Martin, 23, komme aus Sachsen, genauer Ostsachsen, bevor ich hier an die KW kam habe ich eine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten Schwerpunkt Grafik gemacht und dann eine Zeit als Grafiker gearbeitet.
Danach gab es da noch einen Abstecher zu Bund und schon stand ich im September 2008 zum ersten mal unten am Fahrstuhl.
Was mir gut an der KW gefällt, das entspannte Verhältnis zwischen Studenten und Dozenten, das freie Arbeiten und die vielen Anregungen.

Mia:
Was sagt man dir nach?

Martin:
Das weiß ich wirklich nicht… fragt doch einfach die Leute aus meinem Semester.

Mia:
Welche Designer favorisierst Du und warum?

Martin:
Ganz klar Mike John Otto ich finde seine Arbeiten einzigartig und lasse mich gern davon inspirieren. Aber schaut Ihn euch doch einfach mal selbst an! (www.stereoplastic.com)

Mia:
Hast du einen oder mehrere Lieblingsblogs?
Wenn ja, welche wären das?

Martin:
Ich bin beinahe täglich auf verschiedenen Blogs und Designseiten unterwegs wie z.B. DesignYouTrust, Veer, DesignmadeinGermany und Createordie.
Die Sachen die Ich da sehe dienen mir als Inspiration und ich versuche dann diese in meine Arbeiten einfließen zu lassen.

Mia:
Abschließend nochmal zu deinem Studium hier an der kw.
Was würdest du jemandem aus dem 1.Semester als wohlgemeinten Rat mit auf den Weg geben?

Martin:
Die Zeit hier wirklich nutzen und an so vielen Projekten und Wettbewerben teilnehmen wie es geht. Denn hier kann man viele Erfahrungen sammeln und sich selbst ausprobieren.
Ansonsten einfach die Zeit hier genießen, denn sie geht rasend schnell vorbei.

Wahre Worte!
Vielen Dank für deine Zeit und das nette Interview!

Wir sind gespannt, was in nächster Zeit von dir kommt!
Jetzt soll es erstmal was für das Auge geben:

Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun Martin Stasun

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Catharina Franz in Wolverhampton

Unsere Studierende Catharina Franz verschlug es in den letzen Ferien nach Großbritannien.
Bei dieser Gelegenheit besuchte sie den Campus unserer Partneruniversiät, der University of Wolverhampton.

Wolverhampton

Um auch einen Eindruck der Reise zu bekommen, haben wir sie ein wenig gelöchert:

Mia:
Catharina, erzähl uns doch ein wenig von deinem persönlichen Eindruck der Uni!

Catharina:
Leider waren Semesterferien, insofern war also recht wenig los.
Der Campus allerdings war sehr beeindruckend. Er erstreckt sich über ein riesiges Gelände, hat eine eigene Schwimmhalle und eigene Sportstudios. Es gibt keine Vorlesesäle für Design, es sind eher normale Räume wie hier.
Dafür hat das Department für Art & Design ein eigenes Gebäude.

Mia:
Was war der Grund der Reise?

Catharina:
In erster Linie war es eine private Reise.
Als ich dann da war packte mich die Neugier und ich dachte ich könnte die Gelegenheit doch auch gleich nutzen.
Also habe ich Kontakt zu Johanna Schühmann aufgenommen und sie kurzerhand besucht.

Mia:
Hast du vor den Master zu machen?

Catharina:
Ja, auf jeden Fall. Ich hoffe nur, dass es finanziell so klappt, wie ich es geplant habe.
Beispielsweise über ein Stipendium.

Mia:
Würde Wolverhampton dafür in Frage kommen?

Catharina:
Es ist die einzige Partneruni, die ich bisher live gesehen habe, aber es wäre vorstellbar.
Die Leute vor Ort sprechen ein sehr schönes Englisch und die Stadt ist schnuckelig und bietet wenig Ablenkung.
Ausserdem sind gute Kooperation mit Studierenden der Fine Arts oder anderen Studenten möglich, das erleichtert das fächerübergreifende Arbeiten.

Mia:
Was ist dein allgemeiner Eindruck der Uni?

Catharina:
Aufgrund der Ferien ist es schwer zu sagen.
Ich würde das Wetter als gewöhnungsbedürftig einstufen, denn es regnet bekanntermaßen viel in England.
Man könnte allerdings auch sagen, dass es die beste Vorraussetzung ist, um fleissig am Schreibtisch zu sitzen.

Mia:
Kann man Wolverhampton mit der kw vergleichen? Beispielsweise ind der Größe oder der Ausstattung?

Catharina:
Das Art& Design Gebäude hat allein 7 oder 8 Stockwerke, auch viele Computerräume, Räume werden zu Ausstellungen umgebaut ausserhalb der Unterrichtszeiten, riesen Bibliothek und noch ein gesondertes Bibliothecksgebäude, monströse Sportarena

Mia:
Konntest du Unterrichtsinhalte mitbekommen/erahnen/erfragen?

Catharina:
Da Semsterferien waren konnte ich nicht reinschauen, aber ich habe Johanna fragen können.
Sie sagt mir, dass jede Menge Tests geschrieben werden, dass man sich viele Inhalte selbst erarbeiten muss, dass mehr in die Tiefe der Themen gearbeitet wird und es generell weniger Praxis und dafür sehr viel Theorie gibt, gerade im ersten und zweiten Semester.

Das Studium in Wolverhampton ist in 1 oder 2 Jahren möglich und pro Jahr gibt es 3 Semester.

Vielen Dank für deine Zeit und das nette Interview!
Und natürlich für das tolle Bildmaterial:
Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton - Eine Siebdruckwerkstatt Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton Wolverhampton

Sabine Willharm

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Sabine Willharm

Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

Sabine Willharm

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Sabine Willharm

Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

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Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

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Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

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Sabine Willharm

Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

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Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

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Sabine Willharm

Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

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Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

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Sabine Willharm

Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

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Sabine Willharm

Sabine Willharm hält einen Gastvortrag an der kunstschule wandsbek

Für Carsten

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Für Carsten

Für Carsten

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Für Carsten

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Für Carsten

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Für Carsten

Johanna Schümann-Eine Alumna berichtet

Die kunstschule wandsbek bietet ihren Studierenden bestmögliche Weiterbildungschancen, so kann man mit einem Zertifikat und einer Masterempfehlung im Ausland an einer unserer Partneruniversitäten studieren. Johanna Schümann hat beschlossen ihr Studium an der University of Wolverhampton fortzusetzen. Wir erfahren, wie es ihr erging.

Johanna Schuemann

Mia:
Was hast du vor deinem Studium gemacht und wie bist du zur kunstschule wandsbek, bzw. zum Design
gekommen?
Johanna:
Viel! Laufen, Sprechen, Lesen und Schreiben gelernt. Die Liebe zum Malen und Basteln entdeckt, was sich dann
später zum Design entwickelt hat, so dass ich mich nach dem Abitur entschieden habe Grafik- und Kommunikationsdesign
zu studieren und an die Kunstschule Wandsbek empfohlen wurde.

Mia:
Was hat dir im Studium besonders Spaß gemacht? Was hat es dir bisher gebracht?

Johanna:
Mir hat es sehr gefallen, dass ich durch den damaligen Aufbau des Studiums die verschiedenen Bereiche von Grafik
Design alle einmal ausprobieren konnte. Ich weiß, dass ich damals besonderen Spaß an Corporate- und Editorialdesign
und Fotografie hatte. Aus heutiger Sicht würde ich auch noch Webdesign dazu zählen, da dies jetzt zu
einem meiner Schwerpunkte geworden ist. Und so wie es aussieht, hat es mich bis heute bis zum Master gebracht. :)

Mia:
Was macht dir im Masterstudium besonders Spaß?

Johanna:
Neue Leute aus unterschiedlichsten Ländern kennenzulernen und damit auch viele verschiedenen Blickwinkel und
Herangehens- und Arbeitsweisen im Bereich Design zu entdecken – und dadurch seinen eigenen Horizont erweitern!

Mia:
Was sind die Unterschiede zwischen dem Studium an der kw und dem Masterstudiengang?

Johanna:
An der kw wurden mir die Grundlagen speziell im praktischen Bereich beigebracht, wogegen der Masterstudiengang
den Schwerpunkt auf den theoretischen Bereich von Grafik- und Kommunikationsdesign legt. Das heißt
viel Research, Lesen, Dinge hinterfragen und schlußendlich Essays schreiben. Nichts desto trotz gehören natürlich
auch praktische Umsetzungen zum Masterstudiengang.

Mia:
Wie bist du anfangs im fremden Land zurecht gekommen?

Johanna:
Wie mein Prof sagen würde: A1= Excellent!

Mia:
Welche Highlights, interessante Geschichten oder Erlebnisse während deines Studiums an der kw sind dir
in Erinnerung geblieben?

Johanna:
Die willst du nicht alle wissen! Aber zum Beispiel die Grillabende und Weihnachtsfeiern waren immer ein besonderes
Highlight…

Mia:
Hast du noch Kontakt zu deinen Exkommilitonen?

Johanna:
Aber na klar. Und Dank social networks ist es ja auch ganz einfach und hilft sehr dabei Kontakte zu halten, erst
recht wenn man in einem anderen Land ist.

Mia:
Was war das Thema deiner Abschlussarbeit?

Johanna:
Meine Abschlussarbeit bestand aus einer Kombination aus Corporate Design und Webdesign für eine Online-
Casting Show.

Mia:
Was würdest Du sagen, sind deine Schwerpunkte bzw. deine Stärken in deiner Arbeitsweise?

Johanna:
Meine Stärken (und auch meine Schwerpunkte) sind kreatives und konzeptionelles Denken speziell in den Bereichen
der klassischen Werbung, Weddesign und Open Source Marketing.

Mia:
Hast du Ideenquellen, wie lässt du dich Inspirieren?

Johanna:
Ich lasse mich von allem was mich umgibt inspirieren: Musik, Bücher, Zeitschriften, Werbung, Internet, Reisen,
Fernsehen, Freunde/ Familie, Radio, Jahreszeit, Standort, Sport, Uni, Wetter…

Mia:
Angenommen Du bekämst ein finanziell unabhängiges Budget zur Verfügung um einen Gestaltungsauftrag
zu kreieren, was würdest Du gestalten?

Johanna:
Ich würde wohl etwas machen, was ich vorher noch nie gemacht habe wie z.B ein Auto designen oder re-designen.

Mia:
Auf welche Leistung bist Du besonders stolz?

Johanna:
Mhhh, ich bin auf mehrere Sachen stolz, aber jetzt gerade wohl besonders auf mein Master´s degree.

Mia:
Die Arbeit als Designer ist ja sehr anstrengend, wie schaffst du dir Ausgleich?

Johanna:
Wer sagt das denn??? ;)

Mia:
Was waren bei dir die ersten Meilensteine/Erfolge zum Thema Kommunikationsdesign?

Johanna:
Meine erste Corporate Identity für einen Kunden.

Mia:
Welche Ziele hast du noch vor dir?

Johanna:
Es sind auf jedenfall viele und als erstes steht jetzt die Jobsuche in London an und dann… we will see :)

Mia:
In welchem Land oder welcher Stadt würdest du gerne arbeiten?

Johanna:
London oder Hamburg oder New York oder… mal sehen wo es mich hinschlägt!

Mia:
Thank you for the interview.

Johanna:
It was a pleasure.

Wenn ihr nun neugierig geworden seid, könnt ihr euch auf Johanna´s Seite ihre Arbeiten ansehen.

Johanna Schuemann

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Johanna Schuemann

ARMAGEDDON

ALTONA NIGHTS

SKYLINE

Irgendwas mit Medien – Florian Schröder

Corporate Publishing / Look Book / 08.2010 //






Copyright: Alexander Makarov ©

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Aufgabe aus dem 5. Semester im Bereich Fotografie


Die kalligrafische Lobby der kw

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Studierende entwarfen mit Dozentin Evelyn Petersen-Gröger vier Stühle für den Eingangsbereich der kunstschule wandbsek

Die kalligrafische Lobby der kw

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Studierende entwarfen mit Dozentin Evelyn Petersen-Gröger vier Stühle für den Eingangsbereich der kunstschule wandbsek

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Studierende entwarfen mit Dozentin Evelyn Petersen-Gröger vier Stühle für den Eingangsbereich der kunstschule wandbsek

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Studierende entwarfen mit Dozentin Evelyn Petersen-Gröger vier Stühle für den Eingangsbereich der kunstschule wandbsek

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Studierende entwarfen mit Dozentin Evelyn Petersen-Gröger vier Stühle für den Eingangsbereich der kunstschule wandbsek

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Studierende entwarfen mit Dozentin Evelyn Petersen-Gröger vier Stühle für den Eingangsbereich der kunstschule wandbsek

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Studierende entwarfen mit Dozentin Evelyn Petersen-Gröger vier Stühle für den Eingangsbereich der kunstschule wandbsek

Martin Stasun

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Martin Stasun ist Studierender des Monats September

Martin Stasun

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Martin Stasun ist Studierender des Monats September

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Martin Stasun ist Studierender des Monats September

noels.photoblog 2010-08-29 18:21:00

Gravis Dylan Rieder from evo on Vimeo.



Zeichenbuch im Schrank

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Geschützt: Ein Schnellschuss am Wochenende

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insanity

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noels.photoblog 2010-08-28 20:10:00


Ich möchte sowas bitte nicht nochmal erleben! Nicht ganz ungefährlich gewesen die situation...
 Gegendemo März 2010




powder specialist

a powder specialist/rifleman (obviously without a rifle )beside providing fire with top notch powder weapons, this unit type is supporting the steam suits in battle... [link]
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Bestiarium.

it's Hannah.
 
 


3 Menschen,
20 Sekunden Belichtungszeit,
1 Brennweite,
viel Zeit.
Der kühlste Sommernachtsabend überhaupt, aber es wurde hübsch.


worms

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worms

inspired by Jason Levesque.
i love his work.

BAM!


Mörser-Granate

kunstschule wandsbek bremen

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kunstschule wandsbek bremen

So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

kunstschule wandsbek bremen

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So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

kunstschule wandsbek bremen

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kunstschule wandsbek bremen

Der Maler ist noch nicht ganz fertig.
So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

kunstschule wandsbek bremen

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Hier hängen noch die Kabel von der Decke.
So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

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So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

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Der Teppich wird verlegt. Unmengen von Teppich.
So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

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Innenansicht des Treppenhauses, die Neuen Fenster sind schon eingebaut.

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So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

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So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

kunstschule wandsbek bremen

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So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

kunstschule wandsbek bremen

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kunstschule wandsbek bremen

So sieht die kunstschule wandsbek bremem im august 2010 aus. Es wird noch immer an allen Ecken und Enden gebaut. Teppich und Kabel sind verlegt.

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In der Fassade sind schon die neuen Isolierten Fenster eingebaut.

AK BARMBEK